So, nachdem jetzt schon vor längerem meine Kamera broken ist, gab es hier ja kaum Neuigkeiten. Dafür komme ich gerade von meiner Abschlusspräsentation, am Donnerstag folgt die Präsentation des Posters und ein Bankett - wahrscheinlich mit Pizza, typisch amerikanisch. Das Labor neigt sich dem Ende zu.
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Dienstag, 7. August 2007
Sonntag, 29. Juli 2007
Kamera
Wenn mich derzeit etwas anzipft, dann ist es eindeutig der Umstand, dass meine Digitalkamera im Arsch ist. Oder der Akku, nur kann ich das nicht feststellen. Es rührt sich nämlich gar nichts mehr, kein noch so blöder Ton erklingt, wenn man versucht die Kamera einzuschalten. Dreck!
Samstag, 21. Juli 2007
Kabelbinder
Sollte jemals wieder jemand sagen, dass ich mit viel zu viel Klumpert herumrenne, dann werde ich mich sicher beschweren. Daniel muss jetzt schnell zum Grocery, ein paar Lebensmittel einkaufen - nur: er hat ein Rad aber kein Radschloss. Welch Glück, dass ich - schlau wie ich bin - nach Amerika sowohl Kabelbinder als auch Seitenschneider mitgenommen habe. Perfekter Radschlossersatz.
Freitag, 20. Juli 2007
Sprachprobleme - nein, danke!
Gestern Abend stand etwas auf unserem Plan, was ich schon seit langem vermisst hatte: Kino. Da am Sonntag ja unsere "Die Hard"-Triple-Session relativ glanzvoll (sofern das bei uns möglich ist) über die Bühne gelaufen war, stand nun dem vierten Teil nichts im Wege. Und so fuhren wir ins Carousell Center, um in dem Kino der Shopping-Mall uns diesen Film anzuschauen.
Karten gekauft - natürlich am Kartenautomat, nicht am Schalter - und noch ein bisschen Popcorn (die Bedienung bot sogar ihre Hilfe zum Tragen an und ich lehnte nicht ab) gekauft und dann durften wir uns einen Platz aussuchen. So wie man es aus amerikanischen Kinos kennt, oder kennen sollte, denn man kauft sich eine Karte und setzt sich auf einen freien Platz. Mir war das natürlich neu und suchte nach der Platznummer auf der Kinokarte.
Der Film war doch gut, streckenweise doch etwas überzogen - aber immer noch gut. Das was mir aber erst am Ende aufgefallen war: Es machte nicht den geringsten Unterschied, dass ich den Film auf Englisch sah; genauso erging es auch Tom und ich schätze auch Achim.
Inzwischen sind wir so im Englischen drinnen, dass es einfach keine Probleme gibt. Nicht einmal bei Schimpfwörtern, aber seine wir uns ehrlich: Das lernt man doch am schnellsten. Bei mir ist das fast so wie mitder spanischen Sprache, alle spanischen Wörter die ich kenne sind entweder Getränke oder Flüche.
Karten gekauft - natürlich am Kartenautomat, nicht am Schalter - und noch ein bisschen Popcorn (die Bedienung bot sogar ihre Hilfe zum Tragen an und ich lehnte nicht ab) gekauft und dann durften wir uns einen Platz aussuchen. So wie man es aus amerikanischen Kinos kennt, oder kennen sollte, denn man kauft sich eine Karte und setzt sich auf einen freien Platz. Mir war das natürlich neu und suchte nach der Platznummer auf der Kinokarte.
Der Film war doch gut, streckenweise doch etwas überzogen - aber immer noch gut. Das was mir aber erst am Ende aufgefallen war: Es machte nicht den geringsten Unterschied, dass ich den Film auf Englisch sah; genauso erging es auch Tom und ich schätze auch Achim.
Inzwischen sind wir so im Englischen drinnen, dass es einfach keine Probleme gibt. Nicht einmal bei Schimpfwörtern, aber seine wir uns ehrlich: Das lernt man doch am schnellsten. Bei mir ist das fast so wie mitder spanischen Sprache, alle spanischen Wörter die ich kenne sind entweder Getränke oder Flüche.
Mittwoch, 18. Juli 2007
Wir sind alle gleich
Ich bin ja in so einer Multikulti-Laborgruppe, und da treffen ganz viele Kulturen auf einander. Und doch sind wir doch alle gleich, hat mir doch einer der Inder, gerade von indischen Mädchen vorgeschwärmt. Und er meinte noch, dass der größte Teil der Amerikanerinnen ihm doch zu üppig ist.
Wir sind doch alle gleich.
Wir sind doch alle gleich.
Samstag, 14. Juli 2007
Filmtrauma
Gibt es etwas faderes als die Chroniken von Narnia. Sarina hatte uns ein paar DVDs vorbeigebracht und so schauten wir die Chroniken von Narnia an. Und der Film ist so fad. Wirklich fad. Selbst der Kanufahrt war ein Adrenalinschock gegen dieses Teufelswerk. Ich bin dafür, dass in Krankenhäusern nicht mehr Valium sondern Narnia als Betäubungsmittel eingesetzt wird. So ein Drecksfilm.
Freitag, 13. Juli 2007
Angenehm
Ich hatte ja das Glück damals zu meiner Maturareise zur Mission2Beach zu fahren, einer organisierten Club-Maturareise in der Türkei. Und dort hatte ich mich an Fendrichs "I Am From Austria" totgehört. 14 Tage lang, duzende Male pro Tag. Irgendwann ist es einfach zuviel
Am jetzt hier zu sitzen und I Am From Austria zu hören - ist irgendwie angenehm.
Am jetzt hier zu sitzen und I Am From Austria zu hören - ist irgendwie angenehm.
Alltag
Irgendwie kommt der Alltag jetzt schon zum Vorschein, denn alles wird so zur Routine. Aufstehen und zum Bus, Laptop aufbauen und kontrollieren. Reaktionen ansetzen. Gruscheln. Es ist aber gar nicht mal schlecht ein wenig Alltag zu haben, der Alltag macht den Tagesablauf ruhiger, entspannender.
Gestern waren Henrike, Tom und ich beim Carousel Center, da Tom vor einiger Zeit Bad Boys 1 und 2 gekauft hatte. Naja, kaufen wollte - denn ich Wirklichkeit kaufte er damals Bad Boys 2 zweimal. Also gingen wir gestern zu eben jenem Elektronikmarkt um das Malheur zu bereinigen und die zweite DVD gegen Teil eins umzutauschen. Ohne Rechnung aber wohlgemerkt. Eine positive Seite an Amerika ist, dass man hier überall mit Kreditkarte zahlen kann, teilweise auch muss. Und so konnte uns die Kassiererin jenes Geschäftes die Rechnung nocheinmal ausstellen und die DVD konnte erfolgreich umgetauscht werden.
Ich wollte mir dann Schuhe kaufen, denn meine Schuhe - das einzige Paar, das ich mithabe - sind seit dem Rafting nicht mehr trocken geworden. Ich weiß nicht, durch wieviele Geschäfte ich mich durchgesucht hatte, aber entweder gab es nicht für mich, es war zu teuer oder nicht in meiner Größe erhältlich. Weltklasse wiedereinmal.
Gestern folgte dann noch ein gemütlicher Filmabend mit Bad Boys 1, nun als wir die DVD hatten war das ja kein Problem mehr. Und davor haben wir unseren Biervorrat noch ein wenig aufgestockt. Mit 5 Kisten á 28 Flaschen.
Gestern waren Henrike, Tom und ich beim Carousel Center, da Tom vor einiger Zeit Bad Boys 1 und 2 gekauft hatte. Naja, kaufen wollte - denn ich Wirklichkeit kaufte er damals Bad Boys 2 zweimal. Also gingen wir gestern zu eben jenem Elektronikmarkt um das Malheur zu bereinigen und die zweite DVD gegen Teil eins umzutauschen. Ohne Rechnung aber wohlgemerkt. Eine positive Seite an Amerika ist, dass man hier überall mit Kreditkarte zahlen kann, teilweise auch muss. Und so konnte uns die Kassiererin jenes Geschäftes die Rechnung nocheinmal ausstellen und die DVD konnte erfolgreich umgetauscht werden.
Ich wollte mir dann Schuhe kaufen, denn meine Schuhe - das einzige Paar, das ich mithabe - sind seit dem Rafting nicht mehr trocken geworden. Ich weiß nicht, durch wieviele Geschäfte ich mich durchgesucht hatte, aber entweder gab es nicht für mich, es war zu teuer oder nicht in meiner Größe erhältlich. Weltklasse wiedereinmal.
Gestern folgte dann noch ein gemütlicher Filmabend mit Bad Boys 1, nun als wir die DVD hatten war das ja kein Problem mehr. Und davor haben wir unseren Biervorrat noch ein wenig aufgestockt. Mit 5 Kisten á 28 Flaschen.
Donnerstag, 12. Juli 2007
ACS-Vortrag
Gestern gab es einen Vortrag der American Chemical Society, über das Thema "Chemistry out of the box". Und der Vortrag war lustig, man könnte aber auch sagen lächerlich. Aber auch ein wenig besorgniserregend. Es ging nämlich über die Terrorismusabwehr als Chemiker, und die Argumente und Wege, die eben jener Herr, der bei der Homeland Security arbeitet und und das alles erzählte, war irgendwie seltsam. Nicht nur, dass er erzählte, dass man mit einem Doughnut den Sarin-Anschlag hätte erkennen könnten, oder dass man mit R.A.I.N. (Recognize-Avoid-Identify-Notify) Anschläge und Gefahren ausschalten könne - das alles war ja nett und könnte irgendwem sicher irgendwann helfen.
Wirklich lächerlich und doch besorgniserregend wurde das Ganze, als er auf die Definition von Terror zurückgriff und dann Probleme bekam. Oder als er vor Duncan, einem vietnamesischen Austauschstudenten, den Einsatz von Agent Orange rechtfertigte.
Ganz ganz seltsam.
Wirklich lächerlich und doch besorgniserregend wurde das Ganze, als er auf die Definition von Terror zurückgriff und dann Probleme bekam. Oder als er vor Duncan, einem vietnamesischen Austauschstudenten, den Einsatz von Agent Orange rechtfertigte.
Ganz ganz seltsam.
Mittwoch, 11. Juli 2007
Waste
Hin und wieder greif' ich mir an den Schädel. An meinen schön rasierten. Eigentlich sind die Amerikaner ja nicht umbedingt als das sauberste aller Völker dieser Erde bekannt. Und so Umweltschonend sind sie ja auch nicht, sonst würden sie ja keine Naturschutzgebiete zur Ölförderung freigeben.
Aber im Labor sind sie so genau, da ist ein wahnsinn. Nicht einmal ein Tropferl Ethanol darf in den Ausguss. Auf die Frage, die ich vor ein paar Tagen stellte, ob man denn Whiskey in den Abfluss schütten darf, meinte meine Betreuerin "ja". Und warum dann kein Ethanol? Ja, sie meinte "das sei etwas anderes". Hin und wieder greift man sich hier wirklich an den Kopf.
Aber im Labor sind sie so genau, da ist ein wahnsinn. Nicht einmal ein Tropferl Ethanol darf in den Ausguss. Auf die Frage, die ich vor ein paar Tagen stellte, ob man denn Whiskey in den Abfluss schütten darf, meinte meine Betreuerin "ja". Und warum dann kein Ethanol? Ja, sie meinte "das sei etwas anderes". Hin und wieder greift man sich hier wirklich an den Kopf.
Regen
Regen, endliche Regen. Nach mehr als 30 Grad und drückender Luftfeuchtigkeit am gestrigen Tagen regnet es heute, und es ist kühl geworden. Angenehm.
Samstag, 7. Juli 2007
Wo sind all die guten Dinge
Wir haben gestern Abend noch kurz "I am from Austria" gehört, und da wird einem doch warm ums Herz, oder zumindestens um den Magen wenn man an gutes österreichisches Essen denkt. Ich fange an Österreich zu vermissen. Jetzt nicht wegen Österreich als ganzem, nein - es sind vielmehr so kleine Dinge.
Ich vermisse Speck, guten Speck der geräuchert wurde und einfach schmeckt. Nicht so einem galligen Bacon, den man hier kaufen kann und nur in gebratenem Zustand essen kann. Wobei man kein Öl in der Pfanne braucht, denn nach dem Anbraten einer Scheibe Bacon ist die Panne 2 cm mit Öl bedeckt.
Oder auch österreichisches Klopapier, denn das Zeug von hier hat gerade einmal eine halbe Lage, wenn überhaupt.
Ganz wichtig ist auch österreichisches Leitungswasser, das nicht so schmeckt als würde man direkt aus einem chlorierten Pool trinken. Oder österreichisches Mineralwasser, das nicht wie destilliertes Wasser schmeckt.
Und Vogerlsalat. Und Bier, was würde ich für ein gutes Murauer jetzt geben...
Dafür gehe ich aber jetzt auf die Uni und werd mir mal ein gutes Sandwich von SUBWAY mit Jalapenos hineinstellen. Lecker.
Ich vermisse Speck, guten Speck der geräuchert wurde und einfach schmeckt. Nicht so einem galligen Bacon, den man hier kaufen kann und nur in gebratenem Zustand essen kann. Wobei man kein Öl in der Pfanne braucht, denn nach dem Anbraten einer Scheibe Bacon ist die Panne 2 cm mit Öl bedeckt.
Oder auch österreichisches Klopapier, denn das Zeug von hier hat gerade einmal eine halbe Lage, wenn überhaupt.
Ganz wichtig ist auch österreichisches Leitungswasser, das nicht so schmeckt als würde man direkt aus einem chlorierten Pool trinken. Oder österreichisches Mineralwasser, das nicht wie destilliertes Wasser schmeckt.
Und Vogerlsalat. Und Bier, was würde ich für ein gutes Murauer jetzt geben...
Dafür gehe ich aber jetzt auf die Uni und werd mir mal ein gutes Sandwich von SUBWAY mit Jalapenos hineinstellen. Lecker.
Donnerstag, 5. Juli 2007
300
Das war jetzt einmal ein wunderbarer Abend - wiedereinmal. Zuerst ein paar Burger aus der Pfanne - natürlich "fettfrei". Also die Semmeln waren fettfrei, die Fleischlaberln waren in Fett frittiert. Und dann gab es 300, den Film, auf dem Laptop, M&M-Eis und Bier - hsna! Videos gibts morgen und die sind großartig. Man sollte sich darauf freuen.
Trocknerprobleme
Zuerst war ich ja ein wenig angebissen - gestern hatte ich noch am Vormittag geschlafen und was machten Tom und Achim? Sie gingen ihre Kleidung waschen, mir sagte natürlich niemand etwas. Später war ich glücklich darüber, denn der Waschgang verlief problemlos. Im Trockner aber stellte wohl einer der beiden den Schrumpfungsmodus an, denn aus T-Shirts wurden so bauchfreie Tops.
Mittwoch, 4. Juli 2007
4. Juli
So, es ist jetzt der 4. Juli, der Nationalfeiertag der Amis und wir beginnen zu grillen. Es regnet zwar, aber einem echten Österreicher macht das doch nichts aus. Es gibt Hamburger und Hot Dogs und noch wichtiger: Steaks. Steaks in Packungen, die in Österreich wegen der Gefahr einer Fleischvergiftung nicht in der Größe in den Handel gebracht werden dürfen. Jammi.
Sonntag, 1. Juli 2007
Türschlossprobleme
Die amerikanischen Tür haben es in sich: Das Schloss ist auf der Innenseite nur ein kleiner Knopf der in den Türgriff hineinzudrücken ist. Wenn man nun die Tür ganz öffnet berührt dieser Knopf die Wand und die Tür wird abgesperrt. Schließt man die Tür nun hat man das Desaster - die Tür ist zu und zu den einzelnen Schlafzimmern haben wir keine Schlüssel. Um von innerhalb des Zimmers das Schloss wieder zu entriegeln gibt es eine andere Möglichkeit.
Samstag, 30. Juni 2007
Ausflug zum Gruschel-Center
Eigentlich heisst es ja Carousell Center und ist eine Art Shoppingcity, aber Thomas hat sich gestern so nett versprochen, dass es jetzt Gruschel-Center heisst. Tom ist ja so nett.
Egal. Der Ausflug zum Carousel Center gestaltete sich relativ interessant, weil wir zwar schon einmal dort gewesen waren - aber nur mit dem Bus. Heute kam der Trip mit dem Rad an die Reihe und den Weg ohne Karte und nur mit Toms Orientierungssinn zu finden (der kurzzeitig einmal ausgesetzt hatte und er will es bis jetzt nicht wahrhaben) war eindeutig eine Challenge.
Wir sind aber dort angekommen, unter anderem dank der genauen Wegbeschreibung eines Syracusers Originals den wir auf dem Zebrastreifen herum. Dem hätte ich alles geglaubt, auch dass er wahrscheinlich direkt aus Rikers Island käme.
Im Carousell Center haben wir gleich einmal etwas abhaken können: Das Essen in einem originalen amerikanischen Diner. Und zwar nicht irgendeines, etwa der Typ Diner, den man aus "Zurück in die Zukunft" oder aus "Smallville" kennt: Johnny Rocket. Mit Minijukesboxes am Tisch und Eistee. Nein, eigentlich Iced Tea - man bekommt richtigen eiskalten Schwarztee zum Trinken, erfrischend. Achim wollte das bickerte Eistee-Zeug haben und war natürlich dementsprechend enttäuscht.
Im Sports Authority (vergleichbar mit Sports Experts, nur haben die auch Paintball-Ausrüstung, Airhockey-Tische und Jagdmunition) schlugen Tom und Achim noch einmal zu: einen neuen Basketball. Und für mich einen Rucksack, aber nicht irgendeinen. Um etwa 100 € einen 60 Liter North-Face-Trekkingrucksack. Da musste ich einfach zuschlagen, Lockvogel. Eindeutig.
Auf dem Heimweg hat dann Toms Orientierungssinn versagt (kurzzeitig), dafür hat er aber sämtliche Bergwertungen, sofern man die Hügel hier Berge nennen kann, gewonnen. Das Hauptfeld (also Achim und ich) haben zwar schwer attackiert, aber Tom hat souverän seine Sportlichkeit gezeigt, der Angeber.
Egal. Der Ausflug zum Carousel Center gestaltete sich relativ interessant, weil wir zwar schon einmal dort gewesen waren - aber nur mit dem Bus. Heute kam der Trip mit dem Rad an die Reihe und den Weg ohne Karte und nur mit Toms Orientierungssinn zu finden (der kurzzeitig einmal ausgesetzt hatte und er will es bis jetzt nicht wahrhaben) war eindeutig eine Challenge.
Wir sind aber dort angekommen, unter anderem dank der genauen Wegbeschreibung eines Syracusers Originals den wir auf dem Zebrastreifen herum. Dem hätte ich alles geglaubt, auch dass er wahrscheinlich direkt aus Rikers Island käme.
Im Carousell Center haben wir gleich einmal etwas abhaken können: Das Essen in einem originalen amerikanischen Diner. Und zwar nicht irgendeines, etwa der Typ Diner, den man aus "Zurück in die Zukunft" oder aus "Smallville" kennt: Johnny Rocket. Mit Minijukesboxes am Tisch und Eistee. Nein, eigentlich Iced Tea - man bekommt richtigen eiskalten Schwarztee zum Trinken, erfrischend. Achim wollte das bickerte Eistee-Zeug haben und war natürlich dementsprechend enttäuscht.
Im Sports Authority (vergleichbar mit Sports Experts, nur haben die auch Paintball-Ausrüstung, Airhockey-Tische und Jagdmunition) schlugen Tom und Achim noch einmal zu: einen neuen Basketball. Und für mich einen Rucksack, aber nicht irgendeinen. Um etwa 100 € einen 60 Liter North-Face-Trekkingrucksack. Da musste ich einfach zuschlagen, Lockvogel. Eindeutig.
Auf dem Heimweg hat dann Toms Orientierungssinn versagt (kurzzeitig), dafür hat er aber sämtliche Bergwertungen, sofern man die Hügel hier Berge nennen kann, gewonnen. Das Hauptfeld (also Achim und ich) haben zwar schwer attackiert, aber Tom hat souverän seine Sportlichkeit gezeigt, der Angeber.
Hangover
Gestern war eine kleine Wilkommensfeier von den REU Studenten aus Amerika, uns sie haben uns - die schüchternen Österreicher - auch eingeladen. Naja, und wie das Leben einmal so spielt war der Vormittag heute nicht umbedingt von körperlicher Fitness gekrönt.
Donnerstag, 28. Juni 2007
Kommentarprobleme
Es tut mir leid, ich habe nicht gesehen, dass bis jetzt nur registrierte Benutzer Kommentare hinterlassen durften. Ich habe das jetzt geändert, also feel free um uns euren Senf aufs Auge zu drücken.
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